Massagen / Fango / Heissluft

Was sind Massagen und Wärmetherapie?

Massage ist eine Behandlungsform, die in der Regel unterstützend zu anderen Therapien eingesetzt wird, aber auch eigenständig vom Arzt verordnet werden kann.

Bei der klassischen Massagetherapie dienen verschiedene Grifftechniken der Muskel- und Bindegewebsbehandlung, wie Streichungen, Walkungen, Knetungen, Reibungen und Zirkelungen. Es werden Muskelverspannungen gelockert, die Durchblutung gefördert und positiv auf den Kreislauf bzw. den Blutdruck eingewirkt. Neben der klassischen Massage gibt es weitere Formen, wie zum Beispiel:

  • Bindegewebsmassage
  • Segment-, Periost- oder Colonmassage

Massagen wirken zusätzlich auf Ihr vegetatives Nervensystem und Ihre Psyche. Somit können sie einen positiven Einfluss auf Ihr Gesamtbefinden haben. 

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Wärmeanwendungen werden häufig als vorbereitende und unterstützende Maßnahme für physiotherapeutische Behandlungen eingesetzt, da sie durchblutungsfördernd und schmerzlindernd auf die Muskulatur und Gewebe (z. B. Gelenkkapsel) einwirken. Es gibt verschiedene Wärmetherapien:

- Warmpackung (Fango) wirkt durchblutungsfördernd, muskelentspannend und schmerzlindernd. Sie kommt beispielsweise bei rheumatischen Erkrankungen zum Einsatz.

- Heißluft: Mit speziellen Strahlern können Körperregionen erwärmt und somit ihre Durchblutung angeregt werden. Patienten, die sich ungern mit Fango „einpacken lassen“, können bei dieser Heißluft-Therapie meist besser entspannen.